Basics

Grundlegende Schutzmaßnahmen

Keine komplizierten Hightech-Lösungen

… sondern einfache, systematische und konsequent angewendete Verhaltensweisen:

Firewall und Antivirus

Starke Passwörter

Regelmäßige Updates

vorsichtiges Verhalten bei E-Mails

Backups

Jede dieser Maßnahmen reduziert das Risiko eines Angriffs erheblich – zusammen bieten sie einen starken Schutzschild gegen Cyberkriminalität.

Monitoring

Probleme erkennen, bevor sie entstehen

Automatisierte Überwachung der iT-Infrastruktur bedeutet:

Minimierung von Ausfallzeiten

Frühzeitige Erkennung von Problemen

Verbesserte iT-Sicherheit

Optimierung der Systemleistung

Beispiele von iT-Monitoring

Netzwerk-Monitoring

Überwachung von Datenverkehr, Bandbreitenauslastung, Latenz, Paketverlust usw.

Ziel: Engpässe oder Ausfälle sofort zu erkennen.

Server-Monitoring

Kontrolle von CPU-, RAM- und Festplattenauslastung, Betriebszeit (Uptime).

Ziel: Überlastungen und Hardware-Probleme frühzeitig bemerken.

Anwendungs-Monitoring

Analyse der Performance und Verfügbarkeit von Software-Anwendungen.

Ziel: Schnelle Reaktionszeiten und fehlerfreie Funktion

Datenbank-Monitoring

Beobachtung von Abfragezeiten, Verbindungen und Speicherplatz.

Ziel: Vermeidung langsamer SQL-Abfragen und Leistungsengpässe.

Security-Monitoring

Überwachung auf verdächtige Aktivitäten, Angriffe oder Malware.

Ziel: Früherkennung von Sicherheitsbedrohungen.

Log-Monitoring

Auswertung von System- und Anwendungsprotokollen (Logs).

Ziel: Fehlersuche, Nachvollziehbarkeit und Einhaltung von Vorschriften.

Cloud-Monitoring

Überwachung von Cloud-Diensten wie AWS, Azure oder Google Cloud.

Ziel: Ressourcenmanagement, Kostenkontrolle und Verfügbarkeitsüberwachung

Sicherheits-Trainings

Cybersecurity beginnt beim Menschen

In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer raffinierter werden, ist der größte Risikofaktor in der iT nicht die Technik – sondern der Mensch.

Fehlverhalten, Unwissenheit oder ein unbedachter Klick reichen aus, um Schadsoftware einzuschleusen, Daten zu verlieren oder ganze Systeme lahmzulegen.

Gründe für iT-Security-Trainings

Menschliche Fehler sind Sicherheitsrisiko Nr. 1

Über 80 % aller Cyberangriffe beginnen mit einem Fehlverhalten – meist unbeabsichtigt. Phishing-E-Mails werden geöffnet. Anhänge von unbekannten Absendern heruntergeladen. Passwörter weitergegeben oder merhfach verwendet.

Prävention ist wirtschaftlicher als Schadensbehebung

Ein einziger erfolgreicher Angriff kann enorme Folgen haben: Datenverlust oder -diebstahl, Betriebsunterbrechung, Imageschaden oder Bußgelder bei DSGVO-Verstößen.

Stärkung der Sicherheitskultur im Unternehmen

Regelmäßige Schulungen fördern Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit iT-Systemen, klare Zuständigkeiten bei Sicherheitsfragen, eine Kultur des Hinschauens statt Wegschauens.

Aktuelle Bedrohungen erfordern aktuelles Wissen

Cyberkriminelle entwickeln ständig neue Methoden. Gefälschte Login-Seiten, Fake-Mails im Namen von Vorgesetzten oder Social Engineering. Regelmäßige Trainings halten Ihr Team auf dem neuesten Stand.

Backup

Ein Backup kostet Minuten.
Kein Backup kostet alles.

Heute da, morgen weg: Deshalb ist eine Datensicherung so wichtig!

Rücksicherungstests: Das Rückgrat der Datensicherung!

Backupkonzept: Must-Have für jedes Unternehmen!

Daten gehen verloren, ob Sie wollen oder nicht.

Mal werden Dateien versehentlich gelöscht, mal ist es Ransomware, die Ihre Daten verschlüsselt und in anderen Fällen ist es einfach ein Hardwaredefekt.

Die Frage ist nicht ob Daten verlorengehen, sondern vielmehr wie bereiten Sie sich auf diesen Fall vor.

Beispiel: Hybrid Backup

Ein Hybrid Backup sichert Daten:

  • lokal (z. B. auf einem NAS, Server oder externen Laufwerk)
  • in der Cloud (verschlüsselte Übertragung in ein Rechenzentrum in Deutschland oder Europa)

Vorteile eines Hybrid Backups:

Schnelle Wiederherstellung lokal

Lokale Backups ermöglichen schnelle Recovery bei Hardwarefehlern oder versehentlichem Löschen.

Schutz vor Totalausfällen

Cloud-Backups sichern Daten bei Brand, Diebstahl, Ransomware oder Naturkatastrophen.

Skalierbarkeit

Cloud-Speicher wächst mit dem Bedarf – kein Hardwareaustausch nötig.

Redundanz & Ausfallsicherheit

Zwei voneinander unabhängige Speicherorte erhöhen die Ausfallsicherheit erheblich.

Zugriff von überall (bei Bedarf)

Cloud-Backups können ortsunabhängig wiederhergestellt werden.

iT-Sicherheit

Basics

Grundlegende Schutzmaßnahmen

Keine komplizierten Hightech-Lösungen

… sondern einfache, systematische und konsequent angewendete Verhaltensweisen:

Firewall und Antivirus

Starke Passwörter

Regelmäßige Updates

vorsichtiges Verhalten bei E-Mails

Backups

Jede dieser Maßnahmen reduziert das Risiko eines Angriffs erheblich – zusammen bieten sie einen starken Schutzschild gegen Cyberkriminalität.

Monitoring

Probleme erkennen, bevor sie entstehen

Automatisierte Überwachung der iT-Infrastruktur bedeutet:

Minimierung von Ausfallzeiten

Frühzeitige Erkennung von Problemen

Verbesserte iT-Sicherheit

Optimierung der Systemleistung

Beispiele von iT-Monitoring

Netzwerk-Monitoring

Überwachung von Datenverkehr, Bandbreitenauslastung, Latenz, Paketverlust usw.

Ziel: Engpässe oder Ausfälle sofort zu erkennen

Server Monitoring

 Kontrolle von CPU-, RAM- und Festplattenauslastung, Betriebszeit (Uptime).

Ziel: Überlastungen und Hardware-Probleme frühzeitig bemerken.

Anwendungs-Monitoring

Analyse der Performance und Verfügbarkeit von Software-Anwendungen.

Ziel: Schnelle Reaktionszeiten und fehlerfreie Funktion

Datenbank-Monitoring

Beobachtung von Abfragezeiten, Verbindungen und Speicherplatz.

Ziel: Vermeidung langsamer SQL-Abfragen und Leistungsengpässe.

Security-Monitoring

Überwachung auf verdächtige Aktivitäten, Angriffe oder Malware.

Ziel: Früherkennung von Sicherheitsbedrohungen.

Log-Monitoring

Auswertung von System- und Anwendungsprotokollen (Logs).

Ziel: Fehlersuche, Nachvollziehbarkeit und Einhaltung von Vorschriften.

Cloud-Monitoring

Überwachung von Cloud-Diensten wie AWS, Azure oder Google Cloud.

Ziel: Ressourcenmanagement, Kostenkontrolle und Verfügbarkeitsüberwachung

Sicherheits-Trainings

Cybersecurity beginnt beim Menschen

In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer raffinierter werden, ist der größte Risikofaktor in der iT nicht die Technik – sondern der Mensch.

Fehlverhalten, Unwissenheit oder ein unbedachter Klick reichen aus, um Schadsoftware einzuschleusen, Daten zu verlieren oder ganze Systeme lahmzulegen.

Gründe für iT-Security-Trainings

Menschliche Fehler sind Sicherheitsrisiko Nr. 1

Über 80 % aller Cyberangriffe beginnen mit einem Fehlverhalten – meist unbeabsichtigt. Phishing-E-Mails werden geöffnet. Anhänge von unbekannten Absendern heruntergeladen. Passwörter weitergegeben oder merhfach verwendet.

Prävention ist wirtschaftlicher als Schadensbehebung

Ein einziger erfolgreicher Angriff kann enorme Folgen haben: Datenverlust oder -diebstahl, Betriebsunterbrechung, Imageschaden oder Bußgelder bei DSGVO-Verstößen.

Stärkung der Sicherheitskultur im Unternehmen

Regelmäßige Schulungen fördern Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit iT-Systemen, klare Zuständigkeiten bei Sicherheitsfragen, eine Kultur des Hinschauens statt Wegschauens.

Aktuelle Bedrohungen erfordern aktuelles Wissen

Cyberkriminelle entwickeln ständig neue Methoden. Gefälschte Login-Seiten, Fake-Mails im Namen von Vorgesetzten oder Social Engineering. Regelmäßige Trainings halten Ihr Team auf dem neuesten Stand.

Backup

Ein Backup kostet Minuten. Kein Backup kostet alles.

Heute da, morgen weg: Deshalb ist eine Datensicherung so wichtig!

Rücksicherungstests: Das Rückgrat der Datensicherung!

Backupkonzept: Must-Have für jedes Unternehmen!

Daten gehen verloren, ob Sie wollen oder nicht.

Mal werden Dateien versehentlich gelöscht, mal ist es Ransomware, die Ihre Daten verschlüsselt und in anderen Fällen ist es einfach ein Hardwaredefekt.

Die Frage ist nicht ob Daten verlorengehen, sondern vielmehr wie bereiten Sie sich auf diesen Fall vor.

Beispiel: Hybrid Backup

Ein Hybrid Backup sichert Daten:

  • Lokal (z.B. auf einem NAS, Server oder externen Laufwerk)
  • In der Cloud (verschlüsselte Übertragung in ein Rechenzentrum in Deutschland oder Europa)

Vorteile eines Hybrid Backups:

Schnelle Wiederherstellung

Lokale Backups ermöglichen schnelle Recovery bei Hardwarefehlern oder versehentlichem Löschen.

Schutz vor Totalausfällen

Cloud-Backups sichern Daten bei Brand, Diebstahl, Ransomware oder Naturkatastrophen.

Skalierbarkeit

Cloud-Speicher wächst mit dem Bedarf – kein Hardwareaustausch nötig.

Redundanz & Ausfallsicherheit

Zwei voneinander unabhängige Speicherorte erhöhen die Ausfallsicherheit erheblich.

Zugriff von überall (bei Bedarf)

Cloud-Backups können ortsunabhängig wiederhergestellt werden.